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Trailtalk Zug Strategiepapier

Der Kanton Zug hat gemäss der BASPO-Erfassung über 7‘000 Mountainbikerinnen und -biker. Damit sind wir eine der grössten sportlich aktiven Nutzergruppen. 2011 wurden im Entwicklungsleitbild Zuger-, Walchwiler- und Rossberg erstmals die Mountainbiker als Nutzergruppe integriert.

Als Folge davon wurde die IG Mountainbike Zug gegründet, mit dem Ziel die Bedürfnisse der Mountainbikerinnen und -biker zu vertreten. Dabei wurden die Realisierung des Zugerberg Trails und die Abwendung eines sehr weitreichenden Bikeverbotes auf dem Zuger-, Walchwiler- und Rossberg zu den wichtigsten Startaufgaben.

Die IG Mountainbike Zug zusammen mit den lokalen Vereinen setzt sich seither für ein gemeinsames und nachhaltiges Miteinander der diversen Nutzergruppen ein, so wie dies auch vom Positionspapier der Schweizer Wanderwege, SAC, bfu, Swiss Cycling und Schweizer Bergbahnen angedacht und aus dem Gesetzestext gemäss bfu interpretiert wird.

Der ZugerbergTrail stellt dabei eine Massnahme zur Entflechtung in einem Hotspot (Region Bergbahn) dar, ist aber nicht die angestrebte Lösung für den restlichen Kanton, wo eine gemeinsame Nutzung der Infrastruktur (Koexistenz) nachhaltiger und umweltverträglicher ist.

Entscheidende Schritte auf dem Weg zur Koexistenz sind die Akzeptanz der Mountainbikerinnen und Mountainbiker als Nutzergruppe sowie das Bewusstsein über die diversen Mountainbike-Disziplinen und ihrer Vorlieben. Hier will die IG Mountainbike Zug zusammen mit ihren Partnervereinen gemeinsam ansetzen, informieren, aufklären und den Mountainbike-Sport sowie dessen Infrastruktur fördern.

Download Trailtalk Zug Strategiepapier 2020

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